Ein rundes Abschiedsgeschenk

BildEin Gewoge aus leuchtend orange farbigen Rettungsringen hängt unter der Decke des Clubraums im DUCKDALBEN. Ja, im Lauf der Zeit sind es so viele geworden, dass sie nun auch die Decke im großen Saal erobern. Jeder Rettungsring hat seine eigene Geschichte. Über einen der ersten, der uns etwa 1993 geschenkt wurde, soll hier – stellvertretend für die vielen anderen – berichtet werden. Immer wenn die MOSEL ORE am Hansaport fest machte, strömte die Crew in den DUCKDALBEN. Die Würstchen im Club schmeckten ihnen so gut, dass sie sie dort nicht nur in großen Mengen verspeisten, sondern auch noch Dosenweise mit an Bord nahmen. Daher hatte das Schiff schnell den Spitznamen „MV Sausage“ weg. Aber nicht nur die Würstchen waren hoch begehrt, sondern die gesamte Mannschaft, Spanier und Philippinos, stürzte sich außerdem auf das Bier in Bügelflaschen. Kein anderes Bier durfte es sein! Da waren dann oft in kurzer Zeit sämtliche Bestände weg getrunken. Damals gab es ja den Erweiterungsbau vom DUCKDALBEN noch nicht und die Biervorräte wurden neben anderen Sachen in einem kleinen Schuppen gestapelt, der etwa dort stand, wo jetzt der Billardraum ist. Die Lagerkapazitäten waren entsprechend eingeschränkt. Unser damaliger „Zivi“, Lutz Leschke, erinnert sich noch genau daran, dass er häufig abends mit dem VW Bus zum Getränkemarkt nach Harburg brausen musste, um für Nachschub an Bügelflaschenbier zu sorgen, damit die Mannschaft der MOSEL ORE nicht zu lange auf dem Trockenen saß.
Einige Zeit später stand fest, dass die MOSEL ORE nicht mehr den Hamburger Hafen anlaufen würde. Da schenkte die Crew dem DUCKDALBEN zum Abschied ein Mannschaftsfoto und - sozusagen als Rahmen rundherum - einen Rettungsring ihres Schiffes mit allen Namen darauf. Klar, der „Riese“ auf dem Foto gehört nicht zur Besatzung der MOSEL ORE! Aber - er ist uns allen wohl bekannt. Ein Gewoge aus leuchtend orangefarbigen Rettungsringen hängt unter der Decke des Clubraums im DUCKDALBEN. Ja, im Lauf der Zeit sind es so viele geworden, dass sie nun auch die Decke im Tischtennisraum erobern. Jeder Rettungsring hat seine eigene Geschichte. Über einen der ersten, der uns etwa 1993 geschenkt wurde, soll hier – stellvertretend für die vielen anderen – berichtet werden.

Immer wenn die MOSEL ORE am Hansaport fest machte, strömte die Crew in den DUCKDALBEN. Die Würstchen im Club schmeckten ihnen so gut, dass sie sie dort nicht nur in großen Mengen verspeisten, sondern auch noch dosenweise mit an Bord nahmen. Daher hatte das Schiff schnell den Spitznamen „MV Sausage“ weg.

Aber nicht nur die Würstchen waren hochbegehrt, sondern die gesamte Mannschaft, Spanier und Philippinos, stürzte sich außerdem auf das Bier in Bügelflaschen. Kein anderes Bier durfte es sein! Da waren dann in kurzer Zeit sämtliche Bestände weggetrunken. Damals gab es ja den Erweiterungsbau vom DUCKDALBEN noch nicht und die Biervorräte wurden neben anderen Sachen in einem kleinen Schuppen gestapelt, der etwa dort stand, wo jetzt der Billiardraum ist. Die Lagerkapazitäten waren entsprechend eingeschränkt.

Unser damaliger „Zivi“, Lutz Leschke, erinnert sich noch genau daran, dass er häufig abends mit dem VW Bus zum Getränkemarkt nach Harburg brausen musste, um für Nachschub an Bügelflaschenbier zu sorgen, damit die Mannschaft der MOSEL ORE nicht zu lange auf dem Trockenen saß.

Einige Zeit später stand fest, dass die MOSEL ORE nicht mehr den Hamburger Hafen anlaufen würde. Da schenkte die Crew dem DUCKDALBEN zum Abschied ein Mannschaftsfoto und - sozusagen als Rahmen rundherum - einen Rettungsring ihres Schiffes mit allen Namen darauf. Klar, der „Riese“ auf dem Foto gehört nicht zur Besatzung der MOSEL ORE! Aber er ist uns allen wohl bekannt.

Diesmal bekommen die ersten drei Leser, die alle Rettungsringe richtig gezählt haben, die im Clubraum von der Decke herab hängen, ein Freibier spendiert!

Geschrieben von Bärbel unter Mithilfe von Lutz

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