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Unsere Schatzkiste

Liebe Seefahrer,
liebe Freunde des DUCKDALBENS,

habt Ihr bei Euren Besuchen bei uns eigentlich schon mal entdeckt, dass der DUCKDALBEN eine riesige Schatzkiste ist?

Ob an den Wänden, von der Decke herab oder in Vitrinen - überall sieht man unzählige Mitbringsel aller Art aus aller Welt, "Schätze", die Seefahrer uns geschenkt haben.

Im Laufe von gut drei Jahren habe ich versucht, hinter die Geheimnisse von einigen der vielen Schätze zu kommen. Oft war am Anfang nur wenig oder auch gar nichts darüber bekannt. Aber meistens gelang es doch, interessante Fakten aufzuspüren und so sind diese 69 Geschichten entstanden.

Viel Freude beim Lesen wünscht Euch

(# 69 ) Schatten aus Leder

BildEr ist merklich gealtert bei uns im DUCKDALBEN, der Jüngling Arjuna aus Java. Ein Grauschimmer liegt über dem strahlenden Weiß seines Gesichts, sein blütengeschmücktes Gewand hat an Leuchtkraft verloren und seine einst goldene Haut zeigt nun einen Kupferton. Aber er trägt alle Kennzeichen eines Edlen: Nasenrücken und Stirn verlaufen in einer geraden Linie, sein Auge ist schlitzförmig mit mandelför... weiter lesen

(# 68 ) Seemannsknoten

BildSie tragen bemerkenswerte Namen, die Seemannsknoten. Oft sind es anschauliche Bezeichnungen wie Achtknoten, Henkersknoten und Ozeanmatte, gelegentlich witzige wie Hahnenpfoten, Schweinsrücken, Altweiberknoten und Affenfaust. Die Knotenkunde bildet so einen eigenständigen Wortschatz in der Seemannsprache. Und das in vielen Sprachen der Welt, denn überall in der Seefahrt kommen die Knoten zum Eins... weiter lesen

(# 67 ) Geschriebene Bilder

BildDiese beiden Bilder sind ein wahrer Augenpfeffer! Wer mit viel Muße im Raum der Stille im DUCKDALBEN weilt, der entdeckt vielleicht die Lupe, die unter den Bildern an einem langen Band hängt. Wer dann mit ruhiger Hand ganz dicht herantritt und durch die Lupe schaut, dem offenbart sich ein schier unglaubliches Wunderwerk: klitzeklein und dicht an dicht sind dort Buchstabe an Buchstabe, Wort an Wor... weiter lesen

(# 66 ) Home Sweet home

BildIm DUCKDALBEN hängt über dem Durchgang vom Clubraum zum angrenzenden großen Eingangsbereich ein Schild. Darauf steht HOME SWEET HOME aus hellem Holz geschnitzt. HOME SWEET HOME - dieser Ausdruck, der meist mit "Trautes Heim, Glück allein" übersetzt wird, kommt in mehreren Liedern vor. Das älteste dieser Lieder wurde 1823 komponiert. Ursprünglich war es eine Arie aus der Oper Clari or the Maid ... weiter lesen

(# 65 ) Neun geheimnisvolle Masken

BildEine provisorische offene Bühne vor einem niedrigen Berghang. Holzfeuer und Fackeln als Beleuchtung. Ein paar Musikanten, die Schlaginstrumente spielen. Zusätzlich einige Flötenspieler. Zwölf Schauspieler werden auftreten. Sie verkörpern rituelle Personen, männliche und weibliche. Zur Unterscheidung tragen sie Masken. Die Handlung des Stückes gliedert sich in vier Kategorien: Nach Vertreibung böse... weiter lesen

(# 63 und #64 ) Schiffsmodelle

BildSchon mehrere Geschichten der Schatzkiste haben sich mit einigen der zahlreichen Schiffsmodelle beschäftigt, die fast überall im DUCKDALBEN zu finden sind. In der letzten Zeit sind wieder zwei bemerkenswerte Modelle dazugekommen – beide von Seeleuten für uns angefertigt. Unverkennbar ist der Stil des Modells der YM Witness (Reederei Yang Ming). Der philippinische Seemann Sonny Mark O. Angary hatt... weiter lesen

(# 62 ) Ein Thangka

BildWenn man im DUCKDALBEN den „Raum der Stille“ betritt, fällt der Blick meist als erstes auf die gegenüberliegende Wand mit der Nische für den Buddhismus. Reich ausgestattet ist sie mit ganz unterschiedlichen Schätzen. Ein starker Blickfang ist das Thangka, ein Rollbild, das der Meditation dient. Bahnen aus schweren Brokatstoffen umrahmen das eigentli... weiter lesen

(# 61 ) Ein geflügeltes Engelsgesicht

BildIm Norden Äthiopiens sehe ich sie zum ersten Mal, die geflügelten Engelsgesichter mit den weit geöffneten Augen. Von der Decke einer Klosterkirche in Gondar schauen sie dicht an dicht auf die Besucher herab, mehr als 100 an der Zahl. Bei der weiteren Reise begegne ich immer wieder in Klöstern und Kirchen ihren fragenden, wissenden Blicken. In Lalibela steige ich hinunter zur einzigartigen, in da... weiter lesen

(# 60 ) Ein hölzernes Netz

BildVoller Schwung und mit größter Kraftanspannung zieht ein Fischer sein Netz aus dem Wasser. Er birgt die Beute, auf schwankenden Bootsplanken geschickt balancierend. Ein fetter Fisch zappelt im Netz. Diese Szene hat ein indonesischer Künstler detailgetreu in Holz geschnitzt – auch das filigrane Netz. Wir wissen recht genau, wie dieses Meisterwerk der Schnitzkunst in den DUCKDALBEN gelangte. In d... weiter lesen

(# 59 ) Eine zärtliche Geste

BildAls Pharao Tutanchamun im Jahr 1323 v. Chr. starb, war er etwa 19 Jahre alt. Man glaubte, dass die Seele eines Verstorbenen weiterlebt. Deshalb wurde sein Grab wie sein Haus eingerichtet. Unvorstellbar viele Beigaben wurden ihm für seine Reise ins Jenseits mitgegeben. Als das Grab fast unversehrt entdeckt und geöffnet wurde, fanden sich darin allein sechs Sessel für verschiedene Gelegenheiten. Ein... weiter lesen

(# 58 ) Santo Niño

Bild„Niño“ ist das spanische Wort für „Kind“. Im DUCKDALBEN gibt es im Raum der Stille ein ganz besonderes „Niño“. Wir finden es an der langen Wand mit vielen anderen Gegenständen, die das Christentum symbolisieren. Es ist jedoch nicht wie ein Kind gekleidet, sondern trägt eine Krone und einen reich verzierten, kö- niglichen Umhang. Mit erhobener rechter Hand grüßt es von einem Podest. Diese kleine... weiter lesen

(# 57 ) Taxcard 1991

BildGespräche in der Hamburger Haifischbar und ein Aufkleber vom DUCKDALBEN dort an der Wand führten dazu, dass Albert Wahl aus der Schweiz Anfang August 2017 unseren Seemannsclub besuchte. Er war ein paar Jahre lang selbst zur See gefahren und träumte gern von alten Erinnerungen. Da war der DUCKDALBEN genau der richtige Ort für ihn! Es war noch nicht viel los an diesem frühen Nachmittag im Club un... weiter lesen

(# 56 ) Ein Tuch aus Südkorea

Bild31. Januar 2017: Zwei Seeleute aus Südkorea vom Tanker Silver Carla sind zu Gast im DUCKDALBEN. Sie sind begeistert vom Raum der Stille, weil es dort auch für sie als Buddhisten einen Platz zur Andacht gibt, und staunen über die reiche Ausstattung. Mehrmals versichern sie uns, sie hätten etwas an Bord, das gut dorthin passen würde, weil es besonders für die koreanischen Buddhisten bedeutsam sei.... weiter lesen

(# 55 ) Poetische Meeressäulen

BildBei der Internationalen Gartenschau (IGS) 2013 in Hamburg auf der Elbinsel Wilhelmsburg konnten die Besucher in 80 Themengärten durch die Welt streifen. Weitere Besonderheiten waren in zwei Blumenhallen mit wechselnden Ausstellungen zu bestaunen. Dort standen auch Skulpturen aus Porzellan, die poetische Namen der drei großen Weltmeere trugen: Der Turm des Pazifiks, die Säule des Atlantiks, der Pfe... weiter lesen

(# 54 ) Drachen und Phönixe

BildWenn man die große Eingangshalle des DUCKDALBENs betritt, gibt es so viel zu sehen, dass man meist zunächst gar keine Einzelheiten wahrnimmt. Man muss schon fast den Kopf verrenken, um an der hohen Wand ziemlich weit oben diese chinesische Kalligraphie zu entdecken. Ihre vier Schriftzeichen sind jedoch so klar zu erkennen, dass sie auch von unten sofort von chinesischen Seeleuten im Club übersetzt... weiter lesen

(# 53 ) Bewegte Vergangenheit

BildSeit Anfang Mai dieses Jahres hängt sie in der großen Eingangshalle des DUCKDALBENs - die Schiffsglocke der MS Helgoland. Das Schiff wurde 1963 für die Reederei HADAG bei der Werft Howaldtswerke Hamburg gebaut (Länge: 91,52 m, Breite: 14,53 m). Es wird zunächst als Seebäderschiff auf der Linie Cuxhaven- Helgoland eingesetzt. Ende 1965 beschließt die Bundesregierung, der Forderung der Amerikaner n... weiter lesen

(# 52 ) Drei mal Dreiunddreißig

BildUnbemerkt und ziemlich verstaubt hingen zwei ineinander verschlungene Ketten seit vielen Jahren im DUCKDALBEN oben an der Schmalseite des Tresens. Unbemerkt jedenfalls, bis sie beim Frühjahrsputz dieses Jahres von unserem „Bufti“ Joshua nicht nur entdeckt, sondern auch geputzt und zum Glänzen gebracht wurden. Was waren das für Ketten? Ich wusste keine Antwort auf Joshuas Fragen, woher sie stammten... weiter lesen

(# 51 ) Eine etwas andere Begegnung

BildDas junge Mädchen auf dem Foto bin ich. Neben mir steht Abe, Bundesfreiwilliger aus Kiribati, und zu meiner Linken zwei freundlich lächelnde Franzosen, Jean-Claude und Jean-Baptiste. Sie haben den Anstoß zu dieser Geschichte gegeben. Darin werden diesmal nicht die Geheimnisse von schon ver- staubten Schätzen aus den Tiefen des DUCKDALBENS aufgedeckt, sondern ich will von der tollen Begegnung mit d... weiter lesen

(# 50 ) Vom Jeep zum Jeepney

BildAn einem Sonntagmittag im Juni 2016: Eine kleine Abordnung der Deutschen Seemannsmission Hamburg-Harburg e.V. nimmt an einer Tagung in Manila teil. Eine gute Stunde lang hat sich ein tropischer Regenguss über die Stadt ergossen. Von der Balustrade des National Museums blickt Jan Oltmanns herab auf die belebte Straße zu seinen Füßen. Nach dem Sturzregen gleicht sie einem breiten Flussbett. Fahrzeug... weiter lesen

(# 49 ) Drei Chinesen ohne Kontrabass

Bild“Drei Chinesen ohne Kontrabass“ - das war mein erster Gedanke, als ich diese kleinen Porzellanfiguren unter unseren „Schätzen“ im DUCKDALBEN entdeckte. Da ahnte ich noch nicht, dass sie eng zusammengehören, dass sie an ihren äußeren Merkmalen erkennbar sind und dass sie in vermutlich jedem chinesischen Haushalt vorhanden sind. Ursprünglich wurden sie als „San Xing“, die „Drei Sternengottheiten“, v... weiter lesen

(# 48 ) Entdeckung beim Frühjahrsputz

Bild"Zwei grässliche, furchterregende Gestalten treiben sich in den finstersten Ecken des Billardraumes herum." Das berichtete unsere Ehrenamtliche Paula nach der jährlichen Putzaktion des DUCKDALBENs. In luftiger Höhe ist dort unter der Decke ein Brett angebracht, auf das fast kein Licht fällt. Die "Schätze", die dort oben stehen, sind deshalb von unten kaum zu erkennen. Wer aber sind die beiden mens... weiter lesen

(# 47 ) Gruß aus Tuticorin

BildEine strohgedeckte Hütte, eine Palme, ringsum ruhige See: Auch wenn der Zahn der Zeit schon ein bisschen an dem Stroh geknabbert hat, lässt sich doch eine wahre Südseeidylle erahnen, begrenzt von einer fernen Bergkette. Das Bild atmet Stille. Eine Ranke mit Blättern und zarten Blüten bildet den Rahmen. Und was wie ein kräftiges Insekt oben links auf den ersten Blick so gar nicht dazu passen will, ... weiter lesen

(# 46 ) Mazu

BildVor einiger Zeit erwähnten zwei Seeleute aus China bei ihrem Besuch im DUCKDALBEN die taoistische Göttin Mazu. Diese wird als Schutzpatronin der Seeleute und der Fischer ganz besonders an den Küstenregionen Chinas und über das Meer hin bis Taiwan, Korea und Japan verehrt. Deshalb stand schnell der Entschluss fest: Eine Figur dieser Meeresgöttin sollte auch in unserem „Raum der Stille“ nicht fehlen... weiter lesen

(# 45 ) Superbe

BildAuf einem Balken zwischen Billardraum und Saal gleitet hoch über unseren Köpfen eine ganze Flotte von Segelschiffmodellen dahin. Die meisten stammen aus Nachlässen von Kapitänen und wurden dem DUCKDALBEN von Angehörigen überlassen. Eines von ihnen ist die Superbe. Sie hat 74 Kanonen und war damit im Original eines von 107 „Linienschiffen dritten Ranges“, die zwischen 1782 und 1813 für die französi... weiter lesen

(# 44 ) Guanyin

BildZweimal dieselbe Gestalt, von einem Kranz aus Lotosblüten umgeben, in den Händen ein Gefäß mit dem Wasser des Lebens und einem Weidenzweig - Bild und Statue der Guanyin. Sie nimmt im chinesischen Volksglauben eine mit Maria im Katholizismus vergleichbare Stellung ein und wird dort als Göttin der Barmherzigkeit verehrt. Als solche wird sie um Hilfe bei Schwierigkeiten aller Art des menschlichen Das... weiter lesen

(# 43 ) Ein rätselhafter Code

BildDer später weltberühmte Schriftsteller Karl Friedrich May blätterte als junger Mann in dem mehrbändigen Werk von John Lloyd Stephens „Incidents of Travel in Central America Chiapas and Yucatán“ (erschienen 1839 -1842). Er verstand zwar den Inhalt nicht, weil er des Englischen nicht mächtig war, aber in einem der Bände fand er zwei Zeichnungen, die ihn dazu anregten, selbst eine Geschichte zu verfa... weiter lesen

(# 42 ) 21. September1957

BildAm 21. September 1957 um 14 Uhr Greenwich Mean Time (GMT) registriert der US-Frachter Penn Trader auf 500 kHz das SOS: »Here german fourmastbark pamir at position 35.57 n, 40.20 w, all sails lost, lopside 35 degrees, still gaining, ships in vicinity please communicate, master«. Und um 14.54 Uhr: »SOS, SOS, SOS de DKEF rush rush to us, german fourmast broken pamir danger of sinking, master«. Am ... weiter lesen

(# 41 ) Ein leichtes Schwergewicht

BildImmer wieder tauchen plötzlich „Schätze“ im DUCKDALBEN auf und niemand weiß, wer sie mitgebracht und unbemerkt irgendwo hingestellt hat. Beinahe wäre es dem Modell der Cosco Glory ebenso ergangen. Verblüfft rief unser Mitarbeiter Lars: „Da steht ja ein neues Schiffsmodell!“, als er im Sommer 2015 im Billardraum die „Flaschenrunde“ machen wollte. Unübersehbar thronte es am Fenster auf dem Glasbehäl... weiter lesen

(# 40 ) Von Anfang an dabei

BildAls der DUCKDALBEN am 13. August 1986 eröffnet wurde, stand dieser Schatz funkelnagelneu zum Einsatz bereit und wird seitdem täglich von den Seeleuten umlagert. Damals füllte er fast den ganzen Raum aus, in dem jetzt die Computer stehen. Er besitzt eine bemerkenswerte Mechanik, die damit zusammenhängt, dass er ursprünglich ein Münzbillardtisch war mit Geldeinwurf für DM. An einer Längsseite ist ei... weiter lesen

(# 39 ) Ein Südsee Kleinod

BildWie neun Stecknadelköpfe in einem riesigen Heuhafen liegen die Inseln der Tuvalu-Gruppe (früher Ellice Islands) in einem Gebiet des Pazifischen Ozeans verstreut, welches sich über eine unvorstellbar weite Wasserfläche von mehr als 5 Breiten- und 4 Längenkreisen erstreckt. Jahrhundertelang richteten sich die Bewohner der Inseln bei ihren Fahrten auf dem Meer nach dem Stand von Sonne und markanten ... weiter lesen

(# 38 ) Ein rätselhafter Blick

BildImmer wieder, wenn ich hinter dem Biertresen im Klubraum arbeite, fällt mein Blick auf die gegenüberliegende Wand. Dort sind auf geniale Art und Weise Schätze aus aller Welt zu einem unvergleichlichen „Gesamtkunstwerk“ arrangiert. Und wenn mal nicht viel zu tun ist, dringen von dort auch die Rufe aus der Kuckucksuhr in mein Bewusstsein. Nie aber habe ich bisher einen der Schätze als Einzelnen wahr... weiter lesen

(# 37 ) Verborgene Schätze

BildDie "verborgenen Schätze" des DUCKDALBENs - das sind Erinnerungen. Es ist nicht immer einfach, ihre Geheimnisse zu lüften. Und sie in wenige Worte zu fassen, ist erst recht nicht möglich, wenn es um die 30jährige Geschichte des DUCKDALBENs geht. Jedoch soll zumindest das allmähliche Anwachsen des Clubs in einer Übersichtsskizze verdeutlicht werden. Begonnen hat es 1986 mit der „Urzelle“ (rot). Ei... weiter lesen

(# 36 ) Sprechende Bilder

Bild"Sieben Monate auf See, da wird die Sehnsucht nach der Heimat immer stärker." So steht es auf dem Porträt von Yunus, einem Seemann von den Philippinen. Insgesamt hängen 24 solcher Bilder von Seeleuten auf der Galerie in der großen Eingangshalle des DUCKDALBENs. Die Hamburger Künstlerin Anke de Vries hat sich mit ihnen im Club unterhalten und dabei Fotos von ihnen gemacht. Sie schreibt dazu: „In m... weiter lesen

(# 35 ) 7. Mai 1965

Bild7. Mai 1965: Die SS Cedarville hat über Nacht in Rogers City am Lake Huron gelegen. Nun geht die Fahrt weiter nach Gary in der Nähe von Chicago am Lake Michigan. An Bord sind 35 Seeleute. Die Ladung: 14 400 t Kalkstein. Es herrscht dichtester Nebel in der "Straits of Mackinac" östlich der Mackinac Bridge. Lufttemperatur 5°, Wassertemperatur 2-3°. Unentwegt tuten die Nebelhörner. Mehrere andere Sch... weiter lesen

(# 34 ) Sieben Wegzeichen

BildVon Flughäfen, Krankenhäusern oder Bahnhöfen kennen wir Schilder, die auf einen "Raum der Stille" oder "Andachtsraum" hinweisen. An der Treppe im großen Eingangsbereich des DUCKDALBENs führen gleich SIEBEN "Wegzeichen" zum "Raum der Stille". Diese Zeichen (von rechts nach links) weisen auf die sieben Religionen hin, die am häufigsten unter den Seeleuten, die zu uns kommen, verbreitet sind: Das K... weiter lesen

(# 33 ) Die Chinesische Vase

BildWer gleich rechts im großen Eingangsbereich des DUCKDALBENS eine der Telefonzellen benutzt, ahnt vermutlich nicht, dass mehrere Horden von Elefanten über seinen Kopf hinweg des Weges ziehen, vorbei an etlichen anderen unserer zahlreichen Schätze aus aller Welt. Einer dieser Schätze ist eine Vase aus China. Wunderschön sind ihre Verzierungen: Wappen, Blüten und andere florale Ornamente auf gelbe... weiter lesen

(# 32 ) Das Festgewand

BildUnsere Ehrenamtliche Ursula erinnert sich genau, dass es ein Dienstag war, als sie die Besatzung eines Bulk Carriers aus Algerien kennen lernte, der bei Schuppen 80/81 lag. Dienstag war nämlich IHR fester Tag, an dem sie Schiffsbesuche machte, damals im Herbst 2001. An Bord herrschte große Enttäuschung. Hatten sich doch die mitreisenden Ehefrauen und Kinder auf den Landgang in Hamburg gefreut. ... weiter lesen

(# 31 ) Frost

BildDas obere Bild zeigt das Gemälde, welches im Billardraum des DUCKDALBENS hängt. Trotz mehrfacher Fragen konnte mir niemand Näheres darüber erzählen. Deshalb schrieb ich vor kurzem eine Geschichte, die tatsächlich auf einem Schiff passiert war und die mir Augenzeugen berichtet hatten, als eine mögliche Erklärung zu dem Geschehen an Bord auf. Nur einem Zufall ist es zu verdanken, dass hier nun so ba... weiter lesen

(# 30 ) Das Hamburger Hungertuch

BildViele von euch kennen die Hungertücher des katholischen Hilfswerks Misereor, die seit 1976 alle zwei Jahre von Künstlern aus immer anderen Ländern angefertigt werden. Eines davon, das von 1982 aus Haiti, hängt übrigens im Raum der Stille. Aber ein HAMBURGER Hungertuch? Und dann noch im DUCKDALBEN? Ich hatte davon noch nie gehört und war verblüfft, als ich erfuhr, dass dieser besondere Schatz über ... weiter lesen

(# 29 ) Einundachtzig

BildZuerst tauchten sie im Clubraum des DUCK-DALBENs auf, die Rettungsringe von Schif-fen aus aller Welt, eroberten dort die Decke, bis kein Platz mehr war, breiteten sich dann über den gesamten Eingangsbereich aus und nehmen nun auch schon Teile der Decke des Billardraumes ein. Die meisten orangerot mit weißen Leuchtstreifen und umlaufender Greif-leine, mit Schiffsnamen und Heimathafen, vie-le auch m... weiter lesen

(# 28 ) Ein Poster-Schatz

BildEs fällt nicht gleich auf, das farblich sehr gedämpfte Bild, welches neben anderen Postern im großen Saal des DUCKDALBENs hängt. Es hat jedoch eine starke Symbolkraft und verknüpft die Geschichte der Taube mit dem Olivenzweig aus dem Alten Testament (1. Buch Mose 8, 6-12) mit der Geschichte eines tot geglaubten Mädchens, das von Jesus mit den Worten „Talitha Kumi“- „Mädchen steh auf“ - wieder in... weiter lesen

(# 27 ) Ein Schatz im Raum der Stille

BildAls der Raum der Stille im DUCKDALBEN eingerichtet werden sollte, war Jürgen Bielfeldt Vorsitzender der Seemannsmission. Durch seinen Schwiegersohn Samih kannte er Salameh Janini, einen Kalligraphen aus Madaba in Jordanien. Dieser bekam den Auftrag, für die „islamische Ecke“ des Raumes der Stille ein Kunstwerk anzufertigen. Er suchte dazu den Text der ersten Sure des Korans aus, der sogenannten Fa... weiter lesen

(# 26 ) Ein ungelöstes Rätsel

BildWenn irgendwo der Begriff „Traumreiseziel“ genannt wird, fällt vielen Menschen sofort ein Ort ihrer Sehnsucht ein. Für mich ist „Vanuatu“, ein Inselstaat im Süd Pazifik. ein solches Reizwort. Aber leider zerschlugen sich die Pläne, dort hin zu reisen. Und nun stockt mein Schritt, als mein Blick im Vorbeigehen zufällig in eine der Glasvitrinen in der großen Eingangshalle des DUCKDALBENs fällt.... weiter lesen

(# 25 ) Ein "Schatz" mit vier Beinen

Bild Da klettert er an der hohen Wand in der großen Eingangshalle des DUCKDALBENs empor, als wäre er noch auf der Flucht vor dem Schützen, dessen Kugel ihn dann doch erwischte, der Ozelot aus Südamerika. Unter ihm blühen in Bilderrahmen exotische Pflanzen aus Asien und über ihm wölben sich große japanische Fächer wie die schützenden Kronen von Urwaldbäumen. Wie aber verschlug es ihn hierhin? Eine... weiter lesen

(# 24 ) Ein Geschenk aus Kroatien

BildAuch ich bin daran lange Zeit mehr oder weniger achtlos vorbeigegangen, bis ich von unserer Ehrenamtlichen Ursula die Geschichte dazu erfahren habe. Ursula war an der Küste in Kroatien im Urlaub gewesen und dann landeinwärts in eine Gegend nördlich von Split gefahren, wo viele Quellflüsse aus dem Boden sprudeln und sich bald darauf zum Fluss Cetina vereinigen. Sie landete anschließend in der N... weiter lesen

(# 23 ) Neun lange Monate

BildNeun lange Monate lag die MV Jaco Triumph im Jahr 2009 an der Kaimauer bei MAN in der Nähe vom Hachmannkai. Die Diagnose: Schwerer Maschinenschaden. An Bord eine rein philippinische Mannschaft. Durch Werner, unseren ehrenamtlichen Schiffsbesucher, wurde der Kontakt zum Seemannsclub hergestellt, und für einen Teil der Mannschaft wurde der DUCKDALBEN danach neun Monate lang zur 2. Heimat. Eine ... weiter lesen

(# 22 ) Ein echtes Gemeinschaftsfoto

BildIm Frühjahr 2015 kam ein Teil der Mannschaft der MV Trust Star abends in den DUCKDALBEN. Einige von ihnen kannten den Club noch nicht. Auf Anhieb fühlten sie sich heimisch, genossen die Atmosphäre und bewunderten die vielfältigen „Schätze“ in all unseren Räumen. Am Ende mochten sie sich gar nicht trennen, ohne auch etwas von ihrer Mannschaft zu hinterlassen. Der anwesende VD bot an, ein Foto von... weiter lesen

(# 21 ) Ein Schiffskoch als Künstler

BildIn der gemütlichen Sitzecke vom Billardraum hängt ein Bild, das den DUCKDALBEN aus einem ganz besonderen Blickwinkel zeigt und voller Symbolkraft steckt. Im Vordergrund weist der riesige Dockanker darauf hin, dass man hier „vor Anker gehen“, Ablenkung und Entspannung vom anstrengenden Arbeitsalltag finden kann. Die Tonne mit dem Kreuz auf der Kugel steht für die Seemannsmissionen in aller Welt. Un... weiter lesen

(# 20 ) Ein Kreuz aus Bootsplanken

BildIn der großen Fülle von „Schätzen“, die im DUCKDALBEN zu sehen sind, fällt es oft nicht auf, wenn irgendwo ein weiterer „Schatz“ hinzu gekommen ist. Aber wenn man ihn einmal wahrgenommen hat, mag man ihn nicht mehr missen. So erging es mir mit dem Holzkreuz aus Lampedusa. Es hängt an der „christlichen“ Wand im Raum der Stille. Franco Tuccio, ein Tischler aus Lampedusa, stellt aus dem Holz der Fis... weiter lesen

(# 19 ) Eine spannende Lektüre

BildIm Schaukasten linkerhand von Büro A ist das Dienstzeugnis des Heizers Amandus Schulz ausgehängt. Es wurde von seiner Tochter im Nachlass ihres Vaters gefunden. Erst so erfuhr sie überhaupt, dass er einmal zur See gefahren war. Sie kannte den DUCKDALBEN von einem Besuch her, und kam dann erneut zu uns, um uns dieses Andenken an ihren Vater zu schenken. Beim weiteren Stöbern im Schaukasten entde... weiter lesen

(# 18 ) Recycling eines Rettungsbootes

BildEigentlich ist es unmöglich, sich eine DUCKDALBEN Geburtstagsfeier ohne dieses Boot vorzustellen! Durch die kleine Öffnung an der Seite wird jeder magisch ins Boot hineingezogen vom Anblick köstlicher Speisen aller Art, die sich dort zum Buffet aufreihen. Ursprünglich diente das Boot einem ganz anderen Zweck. Es war eines der Rettungsboote der MS Crosby. Ob es jemals bei einer Notsituation zu ... weiter lesen

(# 17 ) Gut behütet

BildWer im DUCKDALBEN im Clubraum vorne am Tresen sitzt und sein Bier trinkt, weiß vermutlich gar nicht, wie gut „behütet“ er an diesem Platz ist. Nur selten blickt jemand nach oben zu den verschiedenartigen Kopfbedeckungen, die dort an der Wand befestigt sind. Man nimmt sie kaum wahr, denn meistens fällt nur wenig Licht dorthin. Aber eines Tages bemerkte ein Seemann aus der Ukraine diese Ansammlung v... weiter lesen

(# 16 ) Ein gutmeinender Teufel

BildDie meisten Seeleute betreten den DUCKDALBEN durch eine der Türen, die in die große Eingangshalle führen. Was mögen sie denken, wenn ihr Blick dann auf die Maske fällt, die von der Empore zu ihnen herunterschaut? Blickt sie freundlich oder bedrohlich? Streckt sie etwa die Zunge raus? Hat sie Schlimmes im Sinn oder steckt ein guter Geist in ihr? Zum Glück wissen wir ganz viel darüber. Die bunte ... weiter lesen

(# 15 ) Ein verloren geglaubter Schatz

BildEines Tages war er weg, war spurlos aus dem DUCKDALBEN verschwunden. Tagelang hielt man vergeblich Ausschau nach ihm. War er vergiftet worden oder fand sein Leben unter den Reifen eines der vielen Trucks ein Ende? Das Schlimmste musste angenommen werden. Doch dann, 86 Tage später, stolzierte er wieder zur Tür des DUCKDALBENS hinein, gefolgt von einem Seemann. Fast hätte man ihn nicht erkannt, ... weiter lesen

(# 14 ) Ein Geschenk aus der Schweiz

BildSCHWEIZ und SCHIFFFAHRT - das waren bislang für mich zwei Begriffe aus ganz verschiedenen Bereichen. Aber ein Wimpel, der im DUCKDALBEN hängt, zeigt, dass es einen ganz besonderen Zusammenhang gibt. Wir bekamen den Wimpel im Herbst 2013 von Mitgliedern des SSK-CSE überreicht (Schweizerischer Schleusenschiffer Klub - Club Suisse des Ecluseurs). In dessen Mitteilungen ist zu lesen: „Der Klub ist... weiter lesen

(# 13 ) Das Kreuz auf der Weltkugel

BildJan Oltmanns traute seinen Augen kaum, als er so um das Jahr 2000 herum die Schule der Wasserschutzpolizei besuchte. Da lag auf dem Gelände eine Tonne, wie er sie vorher noch nicht gesehen hatte. Ihre Spitze zeigte eine Kugel mit einem Kreuz darauf. „Das ist ja das alte Symbol der Deutschen Seemannsmission, das Kreuz auf der Weltkugel“, sagte er verblüfft. Und sein Wort wurde gehört. Die Tonne sol... weiter lesen

(# 12 ) Hainachten im DUCKDALBEN

BildSpannend sind immer die Geschichten, wie unsere Ehrenamtlichen zu ihrer Arbeit im DUCKDALBEN gelangten. Charlotte Schulz-Wolfgramm zum Beispiel hatte Ethnologie studiert, dadurch unseren VD Dirk (Diego) kennen gelernt und kam durch ihn im Februar 1995 als eine der ersten zum DUCKDALBEN. Charlotte war weit gereist und konnte wunderbar Geschichten erzählen. Zu einer Adventsfeier überraschte sie ... weiter lesen

(# 11 ) Ein rundes Abschiedsgeschenk

BildEin Gewoge aus leuchtend orange farbigen Rettungsringen hängt unter der Decke des Clubraums im DUCKDALBEN. Ja, im Lauf der Zeit sind es so viele geworden, dass sie nun auch die Decke im großen Saal erobern. Jeder Rettungsring hat seine eigene Geschichte. Über einen der ersten, der uns etwa 1993 geschenkt wurde, soll hier – stellvertretend für die vielen anderen – berichtet werden. Immer wenn di... weiter lesen

(# 10 ) Ein historischer Schatz

Bild7. Oktober 1891: Der englische Dampfer Athabasca fährt bei Dunkelheit und schlechter Sicht elbaufwärts. Aus Rangun kommend, besteht die Ladung aus Reis und einer größeren Anzahl von Affen, die für den Bürgerlichen Zoologischen Garten vor dem Dammtor bestimmt sind. Das Schiff strandet im Sumpfgelände Böhnhasensand gegenüber von Övelgönne und läuft auf Grund. Bei der nächsten Flut kommt der 90... weiter lesen

(# 9 ) Ocean Twelve

BildDie Seeleute der „MV Ocean Cosmos“ schrieben ihre Namen und „OCEAN TWELVE“ auf das Geschenk, das sie uns zum Abschied überreichten. Es ähnelt einem Rettungsfloß, und tatsächlich waren der DUCKDALBEN und auch die Mitarbeiter vom ITF zu Rettern aus seelischer Not für die Mannschaft geworden. Bevor sie nämlich bei uns ankamen, hatten sie unvorstellbar qualvolle Wochen auf See verbracht, in denen s... weiter lesen

(# 8 ) Die Notfallbox

BildJeder von uns weiß, wie schwierig es ist, jemandem etwas zu schenken, von dem man weiß, dass er schon alles hat. Einige der Seeleute von der „Cap San Marco“ waren schon oft bei uns im Club. Irgendwann beschlossen sie, uns bei ihrem nächsten Besuch ein Geschenk mitzubringen, welches anders als alle imClub ausgestellten Geschenke sein sollte, sozusagen einzigartig. Wie lange mögen sie gegrübe... weiter lesen

(# 7 ) Zwei Schatzkisten aus Glas

BildIm großen Eingangsbereich des Anbaus vom DUCKDALBEN stehen an den Wänden zwei gläserne Vitrinen. Sie sind wahre „Schatzkisten“! Man muss sich nur einmal die Zeit nehmen, genau hinein zu schauen. Die vielen dort aufbewahrten „Schätze“ wurden uns von Seeleuten aus verschiedensten Ländern mitgebracht und geschenkt. Für mich spiegeln sie das friedliche Zusammensein von Menschen aus aller Welt wider, w... weiter lesen

(# 6 ) Eine Dauerleihgabe

BildJan Oltmanns erinnert sich, dass Kapitän Glenn Wrede in den 80er Jahren dem DUCKDALBEN einen Anker überlassen hat, als „Dauerleihgabe“, wie er sagte. In seiner Wohnung war nämlich nicht genügend Platz dafür. Er hat sich jedoch vorbehalten, den Anker zurück zu bekommen, falls sich irgendwann einmal sein Traum von einem Häuschen mit Garten im Grünen erfüllen sollte. Für den Anker würde ein sol... weiter lesen

(# 5 ) Ein Duckdalben als Linoldruck

BildDieses Bild von einem Duckdalben entstand viele Jahre, bevor es unseren Seemannsclub gab. Es stammt nämlich aus der Schulzeit unserer Ehrenamtlichen Bärbel (ca. 1957). Ihre Klasse musste im Kunstunterricht einen Linoldruck anfertigen. Ob das Thema vorgegeben war oder frei gewählt werden konnte, weiß Bärbel heute nicht mehr. Um so besser erinnert sie sich daran, dass sie von der Arbeit kleine Sc... weiter lesen

(# 4 ) Der Duckdalben vorm DUCKDALBEN

BildZur Eröffnung unseres Seemannsclubs am 13. August 1986 stellte das damalige „Amt für Strom- und Hafenbau“ (heute HPA: Hamburg Port Authority) sozusagen einen Namensgeber vor unserem Haupteingang auf, einen Duckdalben. Er hatte vorher in der Billwerder Bucht seine Dienste geleistet. Seine Pfähle wurden ein Stück tief in die Erde eingegraben. Im Jahr 2013 jedoch drohte dieser Duckdalben umzufall... weiter lesen

(# 3 ) Der Dockanker

BildAm 13. August 1999 fuhr an der Auffahrt zum Gelände des DUCKDALBENs ein Reach-Stacker vor und lud dort einen Dockanker ab, welcher vorher schon einige Jahre im Schlick der Elbe gelegen hatte. Nachdem er von Blohm + Voss aus dem schlammigen Grund ausgebuddelt und geborgen worden war, entschied die Geschäftsleitung, diesen schwergewichtigen Giganten mitsamt seiner tonnenschweren Kette dem DUCKDALBE... weiter lesen

(# 2 ) Ein Schiff, zwei „Schätze“

BildMit diesen Bildern öffnen wir unsere Schatzkiste: Da hängt es, das kleine Auslegerboot M/V Christopher über der gemütlichen Ecke im Billardraum. Im Dezember 2014 wurde es uns von 2 Seeleuten von der M/V Christopher überreicht, und vor ein paar Tagen erfuhren wir von Vianni Amador, ebenfalls von der M/V Christopher, die ausführliche und sehr bewegende Geschichte dazu: Vianni war ein guter Freun... weiter lesen

(# 1 ) Don Bertos Boot

BildMit diesen Bildern öffnen wir unsere Schatzkiste: Da hängt es, das kleine Auslegerboot M/V Christopher über der gemütlichen Ecke im Billardraum. Im Dezember 2014 wurde es uns von 2 Seeleuten von der M/V Christopher überreicht, und vor ein paar Tagen erfuhren wir von Vianni Amador, ebenfalls von der M/V Christopher, die ausführliche und sehr bewegende Geschichte dazu: Vianni war ein guter Freun... weiter lesen