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Vom Jeep zum Jeepney

An einem Sonntagmittag im Juni 2016: Eine kleine Abordnung der Deutschen Seemannsmission Hamburg-Harburg e.V. nimmt an einer Tagung in Manila teil. Eine gute Stunde lang hat sich ein tropischer Regeng... Weiter lesen

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Drei Chinesen ohne Kontrabass

„Drei Chinesen ohne Kontrabass“ – das war mein erster Gedanke, als ich diese kleinen Porzellanfiguren unter unseren „Schätzen“ im DUCKDALBEN entdeckte. Da ahnte ich noch nicht, dass sie eng... Weiter lesen

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Entdeckung beim Frühjahrsputz

„Zwei grässliche, furchterregende Gestalten treiben sich in den finstersten Ecken des Billardraumes herum.“ Das berichtete unsere Ehrenamtliche Paula nach der jährlichen Putzaktion des DUCKDALBE... Weiter lesen

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Gruß aus Tuticorin

Eine strohgedeckte Hütte, eine Palme, ringsum ruhige See: Auch wenn der Zahn der Zeit schon ein bisschen an dem Stroh geknabbert hat, lässt sich doch eine wahre Südseeidylle erahnen, begrenzt von e... Weiter lesen

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Mazu

Vor einiger Zeit erwähnten zwei Seeleute aus China bei ihrem Besuch im DUCKDALBEN die taoistische Göttin Mazu. Diese wird als Schutzpatronin der Seeleute und der Fischer ganz besonders an den Küste... Weiter lesen

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Superbe

Auf einem Balken zwischen Billardraum und Saal gleitet hoch über unseren Köpfen eine ganze Flotte von Segelschiffmodellen dahin. Die meisten stammen aus Nachlässen von Kapitänen und wurden dem DUC... Weiter lesen

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Guanyin

Zweimal dieselbe Gestalt, von einem Kranz aus Lotosblüten umgeben, in den Händen ein Gefäß mit dem Wasser des Lebens und einem Weidenzweig – Bild und Statue der Guanyin. Sie nimmt im chinesische... Weiter lesen

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Verborgene Schätze

Die „verborgenen Schätze“ des DUCKDALBENs – das sind Erinnerungen. Es ist ist nicht immer einfach, ihre Geheimnisse zu lüften. Und sie in wenige Worte zu fassen, ist erst recht nicht möglich,... Weiter lesen

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Sprechende Bilder

„Sieben Monate auf See, da wird die Sehnsucht nach der Heimat immer stärker.“ So steht es auf dem Porträt von Yunus, einem Seemann von den Philippinen. Insgesamt hängen 24 solcher Bilder von S... Weiter lesen

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Ein rätselhafter Code

Der später weltberühmte Schriftsteller Karl Friedrich May blätterte als junger Mann in dem mehr- bändigen Werk von John Lloyd Stephens „Incidents of Travel in Central America Chiapas and Yucatá... Weiter lesen

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Von Anfang an dabei

Als der DUCKDALBEN am 13. August 1986 eröffnet wurde, stand dieser Schatz funkelnagelneu zum Einsatz bereit und wird seitdem täglich von den Seeleuten umlagert. Damals füllte er fast den ganzen Rau... Weiter lesen

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21. September1957

Am 21. September 1957 um 14 Uhr Greenwich Mean Time (GMT) registriert der US-Frachter Penn Trader auf 500 kHz das SOS: »Here german fourmastbark ›pamir‹ at position 35.57 n, 40.20 w, all sails lo... Weiter lesen

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Ein leichtes Schwergewicht

Immer wieder tauchen plötzlich „Schätze“ im DUCKDALBEN auf und niemand weiß, wer sie mitgebracht und unbemerkt irgendwo hingestellt hat. Beinahe wäre es dem Modell der Cosco Glory ebenso ergan... Weiter lesen

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Ein Südsee Kleinod

Wie neun Stecknadelköpfe in einem riesigen Heuhafen liegen die Inseln der Tuvalu-Gruppe (früher Ellice Islands) in einem Gebiet des Pazifischen Ozeans verstreut, welches sich über eine unvorstellba... Weiter lesen

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7. Mai 1965

7. Mai 1965: Die SS Cedarville hat über Nacht in Rogers City am Lake Huron gelegen. Nun geht die Fahrt weiter nach Gary in der Nähe von Chicago am Lake Michigan. An Bord sind 35 Seeleute. Die Ladung... Weiter lesen

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Ein Geschenk aus Kroatien

Im Jahr 2014 waren 436 Seeleute aus Kroatien im DUCKDALBEN zu Besuch.Ob einer von ihnen wohl wahrgenommen hat, dass wir von dort einen ganz ungewöhnlichen „Schatz“ besitzen? Er besteht aus mehrer... Weiter lesen

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Ein "Schatz" mit vier Beinen

Da klettert er an der hohen Wand in der großen Eingangshalle des DUCKDALBENs empor, als wäre er noch auf der Flucht vor dem Schützen, dessen Kugel ihn dann doch erwischte, der Ozelot aus Südamerik... Weiter lesen

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Ein Schatz im Raum der Stille

Als der Raum der Stille im DUCKDALBEN eingerichtet werden sollte, war Jürgen Bielfeldt Vorsitzender der Seemannsmission. Durch seinen Schwiegersohn Samih kannte er Salameh Janini, einen Kalligraphen ... Weiter lesen

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Ein Poster-Schatz

Es fällt nicht gleich auf, das farblich sehr gedämpfte Bild, welches neben anderen Postern im großen Saal des DUCKDALBENs hängt. Es hat jedoch eine starke Symbolkraft und verknüpft die Geschichte... Weiter lesen

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Das Hamburger Hungertuch

Viele von euch kennen die Hungertücher des katholischen Hilfswerks Misereor, die seit 1976 alle zwei Jahre von Künstlern aus immer anderen Ländern angefertigt werden. Eines davon, das von 1982 aus ... Weiter lesen

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Frost

Winter auf der Ostsee. Klirrende Kälte. Die Temperatur der Luft unter dem Gefrierpunkt. Aber noch ist das Wasser eisfrei. Ein Frachtschiff hinter dem anderen zieht seine Bahn nach Norden. Da holt ein... Weiter lesen

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Das Festgewand

Unsere Ehrenamtliche Ursula erinnert sich genau, dass es ein Dienstag war, als sie die Besatzung eines Bulk Carriers aus Algerien kennen lernte, der bei Schuppen 80/81 lag. Dienstag war nämlich IHR f... Weiter lesen

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Die Chinesische Vase

Wer gleich rechts im großen Eingangsbereich des DUCKDALBENS eine der Telefonzellen benutzt, ahnt vermutlich nicht, dass mehrere Horden von Elefanten über seinen Kopf hinweg des Weges ziehen, vorbei ... Weiter lesen

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Sieben Wegzeichen

Von Flughäfen, Krankenhäusern oder Bahnhöfen kennen wir Schilder, die auf einen „Raum der Stille“ oder „Andachtsraum“ hinweisen. An der Treppe im großen Eingangsbereich des DUCKDALBENs fü... Weiter lesen

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Einundachtzig

Zuerst tauchten sie im Clubraum des DUCK- DALBENs auf, die Rettungsringe von Schif- fen aus aller Welt, eroberten dort die Decke, bis kein Platz mehr war, breiteten sich dann über den gesamten Eingan... Weiter lesen

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Ein ungelöstes Rätsel

Wenn irgendwo der Begriff „Traumreiseziel“ genannt wird, fällt vielen Menschen sofort ein Ort ihrer Sehnsucht ein. Für mich ist „Vanuatu“ ein solches Reizwort. Aber leider zerschlugen sich d... Weiter lesen