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Unsere Schatzkiste

Im Norden ?thiopiens sehe ich sie zum ersten Mal, die gefl?gelten Engelsgesichter mit den weit ge?ffneten Augen. Von der Decke einer Klosterkirche in Gondar schauen sie dicht an dicht auf die Besucher herab, mehr als 100 an der Zahl. Bei der weiteren Reise begegne ich immer wieder in Kl?stern und Kirchen ihren fragenden, wissenden Blicken. In Lalibela steige ich hinunter zur einzigartigen, in da... Weiter lesen

Er ist merklich gealtert bei uns im DUCKDALBEN, der J?ngling Arjuna aus Java. Ein Grauschimmer liegt ?ber dem strahlenden Wei? seines Gesichts, sein bl?tengeschm?cktes Gewand hat an Leuchtkraft ver-loren und seine einst goldene Haut zeigt nun einen Kupferton. Aber er tr?gt alle Kennzeichen eines Edlen: Nasenr?cken und Stirn verlaufen in einer geraden Linie, sein Auge ist schlitzf?rmig mit mandelf?... Weiter lesen

Sie tragen bemerkenswerte Namen, die Seemannsknoten. Oft sind es anschauliche Bezeichnungen wie Achtknoten, Henkersknoten und Ozeanmatte, gelegentlich witzige wie Hahnenpfoten, Schweinsr?cken, Altweiberknoten und Affenfaust. Die Knotenkunde bildet so einen eigenst?ndigen Wortschatz in der Seemannsprache. Und das in vielen Sprachen der Welt, denn ?berall in der Seefahrt kommen die Knoten zum Eins... Weiter lesen

Diese beiden Bilder sind ein wahrer Augenpfeffer! Wer mit viel Mu?e im Raum der Stille im DUCKDALBEN weilt, der entdeckt vielleicht die Lupe, die unter den Bildern an einem langen Band h?ngt. Wer dann mit ruhiger Hand ganz dicht herantritt und durch die Lupe schaut, dem offenbart sich ein schier unglaubliches Wunderwerk: klitzeklein und dicht an dicht sind dort Buchstabe an Buchstabe, Wort an Wor... Weiter lesen

Im DUCKDALBEN h?ngt ?ber dem Durchgang vom Clubraum zum angrenzenden gro?en Eingangsbereich ein Schild. Darauf steht HOME SWEET HOME aus hellem Holz geschnitzt. HOME SWEET HOME - dieser Ausdruck, der meist mit ?Trautes Heim, Gl?ck allein? ?bersetzt wird, kommt in mehreren Liedern vor. Das ?lteste dieser Lieder wurde 1823 komponiert. Urspr?nglich war es eine Arie aus der Oper Clari or the Maid ... Weiter lesen

Eine provisorische offene B?hne vor einem niedrigen Berghang. Holzfeuer und Fackeln als Beleuchtung. Ein paar Musikanten, die Schlaginstrumente spielen. Zus?tzlich einige Fl?tenspieler. Zw?lf Schauspieler werden auftreten. Sie verk?rpern rituelle Personen, m?nnliche und weibliche. Zur Unterscheidung tragen sie Masken. Die Handlung des St?ckes gliedert sich in vier Kategorien: Nach Vertreibung b?se... Weiter lesen

Schon mehrere Geschichten der Schatzkiste haben sich mit einigen der zahlreichen Schiffsmodelle besch?ftigt, die fast ?berall im DUCKDALBEN zu finden sind. In der letzten Zeit sind wieder zwei bemerkenswerte Modelle dazugekommen ? beide von Seeleuten f?r uns angefertigt. Unverkennbar ist der Stil des Modells der YM Witness (Reederei Yang Ming). Der philippinische Seemann Sonny Mark O. Angary hatt... Weiter lesen

Wenn man im DUCKDALBEN den ?Raum der Stille? betritt, f?llt der Blick meist als erstes auf die gegen?berliegende Wand mit der Nische f?r den Buddhismus. Reich ausgestattet ist sie mit ganz unterschiedlichen Sch?tzen. Ein starker Blickfang ist das Thangka, ein Rollbild, das der Meditation dient. Bahnen aus schweren Brokatstoffen umrahmen das eigentli... Weiter lesen

Voller Schwung und mit gr??ter Kraftanspannung zieht ein Fischer sein Netz aus dem Wasser. Er birgt die Beute, auf schwankenden Bootsplanken geschickt balancierend. Ein fetter Fisch zappelt im Netz. Diese Szene hat ein indonesischer K?nstler detailgetreu in Holz geschnitzt ? auch das filigrane Netz. Wir wissen recht genau, wie dieses Meisterwerk der Schnitzkunst in den DUCKDALBEN gelangte. In d... Weiter lesen

Bei der Internationalen Gartenschau (IGS) 2013 in Hamburg auf der Elbinsel Wilhelmsburg konnten die Besucher in 80 Themeng?rten durch die Welt streifen. Weitere Besonderheiten waren in zwei Blumenhallen mit wechselnden Ausstellungen zu bestaunen. Dort standen auch Skulpturen aus Porzellan, die poetische Namen der drei gro?en Weltmeere trugen: Der Turm des Pazifiks, die S?ule des Atlantiks, der Pfe... Weiter lesen

Gespr?che in der Hamburger Haifischbar und ein Aufkleber vom DUCKDALBEN dort an der Wand f?hrten dazu, dass Albert Wahl aus der Schweiz Anfang August 2017 unseren Seemannsclub besuchte. Er war ein paar Jahre lang selbst zur See gefahren und tr?umte gern von alten Erinnerungen. Da war der DUCKDALBEN genau der richtige Ort f?r ihn! Es war noch nicht viel los an diesem fr?hen Nachmittag im Club un... Weiter lesen

Als Pharao Tutanchamun im Jahr 1323 v. Chr. starb, war er etwa 19 Jahre alt. Man glaubte, dass die Seele eines Verstorbenen weiterlebt. Deshalb wurde sein Grab wie sein Haus eingerichtet. Unvorstellbar viele Beigaben wurden ihm f?r seine Reise ins Jenseits mitgegeben. Als das Grab fast unversehrt entdeckt und ge?ffnet wurde, fanden sich darin allein sechs Sessel f?r ver- schiedene Gelegenheiten. E... Weiter lesen

?Ni?o? ist das spanische Wort f?r ?Kind?. Im DUCKDALBEN gibt es im Raum der Stille ein ganz besonderes ?Ni?o?. Wir finden es an der langen Wand mit vielen anderen Gegenst?nden, die das Christentum symbolisieren. Es ist jedoch nicht wie ein Kind gekleidet, sondern tr?gt eine Krone und einen reich verzierten, k?- niglichen Umhang. Mit erhobener rechter Hand gr??t es von einem Podest. Diese kleine... Weiter lesen

Wenn man die gro?e Eingangshalle des DUCKDALBENs betritt, gibt es so viel zu sehen, dass man meist zun?chst gar keine Einzelheiten wahrnimmt. Man muss schon fast den Kopf verrenken, um an der hohen Wand ziemlich weit oben diese chinesische Kalligraphie zu entdecken. Ihre vier Schriftzeichen sind jedoch so klar zu erkennen, dass sie auch von unten sofort von chinesischen Seeleuten im Club ?bersetzt... Weiter lesen

31. Januar 2017: Zwei Seeleute aus S?dkorea vom Tanker Silver Carla sind zu Gast im DUCKDALBEN. Sie sind begeistert vom Raum der Stille, weil es dort auch f?r sie als Buddhisten einen Platz zur Andacht gibt, und staunen ?ber die reiche Ausstattung. Mehrmals versichern sie uns, sie h?tten etwas an Bord, das gut dorthin passen w?rde, weil es besonders f?r die koreanischen Buddhisten bedeutsam sei. A... Weiter lesen

Seit Anfang Mai dieses Jahres h?ngt sie in der gro?en Eingangshalle des DUCKDALBENs ? die Schiffsglocke der MS Helgoland. Das Schiff wurde 1963 f?r die Reederei HADAG bei der Werft Howaldtswerke Hamburg gebaut (L?nge: 91,52 m lang, Breite: 14,53 m). Es wird zun?chst als Seeb?derschiff auf der Linie Cuxhaven- Helgoland eingesetzt. Ende 1965 beschlie?t die Bundesregierung, der Forderung der Amerika... Weiter lesen

Unbemerkt und ziemlich ver-staubt hingen zwei ineinander verschlungene Ketten seit vielen Jahren im DUCKDALBEN oben an der Schmalseite des Tresens. Unbemerkt jedenfalls, bis sie beim Fr?hjahrsputz dieses Jahres von unserem ?Bufti? Joshua nicht nur entdeckt, sondern auch geputzt und zum Gl?nzen gebracht wurden. Was waren das f?r Ketten? Ich wusste keine Antwort auf Joshuas Fragen, woher sie stammte... Weiter lesen