Mission erfüllt

Im ADAC Reisebericht war 2018 zu lesen: Der internationale Seemannsclub Duckdalben ist für Matrosen eine Art sicherer Hafen und Rückzugsort - und ein Stück altes Hamburg. Interesse geweckt? Dann einfach im ganzen Artikel weiterlesen.


Zusammenhalt im Hafen

Nach dem Einbruch im DUCKDALEN haben wir von vielen Seiten, aber auch ganz speziell aus dem Hafen heraus eine große Unterstützung erfahren. Vielen Dank! In der Deutschen Schifffartszeitung "Täglicher Hafenbericht" war dazu folgendes zu lesen.


Echte Herzenssache - 125 Jahre Hafenärztlicher Dienst

Der Hafenärztliche Dienst bietet jeden Mittwoch eine Sprechstunde für Seeleute bei uns im DUCKDALEN an. Zum 125 Jubiläum des Hafenärztlichen Dienstes war in der Deutschen Schifffartszeitung "Täglicher Hafenbericht" folgender Bericht zu lesen.


Eine Seefahrt ist nicht lustig

In der online Ausgabe der "Frankfurter Rundschau" vom 15.09.2018 war dieser interessante Artikel zu lesen.


Geburtstagsparty für den DUCKDALBEN

Im Hamburgar Abendblatt wurde am 15.08.2018 wie folgt über unseren 32. Geburtstag berichtet.


Kurzzeit-Erholung: Der DUCKDALBEN (...) ist eine Oase

Erschienen in der online Kreiszeitung: fehmarn24 heiligenhafen am 08.08.2018


"Ducky" ist jetzt Seeleute-Millionär

Am 10.09.2018 begrüßten wir den millionsten Besucher bei uns im DUCKDALBEN. In der Deutschen Schifffartszeitung "Täglicher Hafenbericht" war dazu folgendes zu lesen. Hier für alle mit freundlicher Genehmigung der THB-Redaktion/E.H.Arndt.


Fühlt euch wie zu Hause!

Artikel aus: chrismon, DAS EVANGELISCHE MAGAZIN, Februar 2018


Fair übers Meer!

Diese äußerst lesenswerte und hoch interessante Veröffentlichung stammt vom Förderkreis WATERKANT e.V.
Eine unentgeltliche Verbreitung ist ausdrücklich erlaubt.
Weiter Infos unter www.waterkant.info


Das Schiff wartet nicht

Artikel aus der Evangelischen Zeitung vom 27. August 2017


Heimathafen auf Zeit

Bericht über den DUCKDALBEN im Ostfriesland Magazin 1/2017


Hamburgs größter Schoko-Umschlagplatz

Artikel von WELT und N24 am 17.12.2016


Maike Puchert ist die gute Seele der Seemänner

Artikel in Bild der Frau am 05.02.2017


5 Jahre Bundesfreiwilligendienst

Drei junge Frauen und vier junge Männer starten Bundesfreiwilligendienst für Seeleute
Hamburg, 9. August 2016. Wenn der international seamens´s club DUCKDALBEN am 13. August 30 Jahre alt wird, sind sie bereits dabei: Sieben junge Erwachsene, die Anfang August 2016 ihren Bundesfreiwilligendienst im DUCKDALBEN angetreten haben. Die sieben „Bufdis“ – Annika, Anna, Pauline, Joshua, Ole, Niklas und Jacob – ergänzen die DUCKDALBEN-Mannschaft, die aus 16 hauptamtlichen und über 80 ehrenamtlichen Mitarbeitern besteht.
„Die Bufdis sind für uns enorm wichtig, weil sie mit den Ehrenamtlichen und unseren festen Mitarbeitern ein All-Generation-Team bilden. Sie behalten die Nerven, wenn sie die Abhol-Fahrten zu den Seeleuten an den Terminals koordinieren, oder wenn sie im DUCKDALBEN-Shop in aller Ruhe Seeleute bedienen, die möglichst schnell Telefonkarten brauchen, um mit der Familie zu sprechen“, sagt Anke Wibel, Leiterin des DUCKDALBENS. Hier hält sie seit 1995 Jahren das Steuer in der Hand. Ihr Partner auf der „Brücke“ ist Jan Oltmanns, der den Club 1986 ins Leben rief und seither führt. „Wir freuen uns, den 30. Geburtstag mit einer Festwoche zu feiern. Ein Tag ist dabei reserviert für ehemalige Mitarbeiter aber auch für die „volunteers“, die seit Einführung dieses sozialen Dienstes bei uns waren.“ Zwei „Ehemalige“ haben es am 2. September 2016 nicht weit, um sich mit anderen zu erinnern: Sie gehören inzwischen zum festangestellten Team. Maike Puchert, Leitung Bordbetreuung der Deutschen Seemannsmission Hamburg-Harburg e.V. und Juliane Pinkepank, Sozialarbeiterin, begannen im DUCKDALBEN als „FSJ-lerinnen“. Eine junge Frau, die Ende Juli ihre Bufdi-Zeit im Club beendete, traf hier nicht nur neue Freunde aus aller Welt, sondern auch eine Entscheidung für ihre Zukunft: Sie beginnt eine Ausbildung als Schiffsmechanikerin.
Auch der Bundesfreiwilligendienst feiert Geburtstag: 2011 wurde der Zivildient ersetzt durch „ein Angebot an Frauen und Männer jeden Alters, sich außerhalb von Beruf und Schule für das Allgemeinwohl zu engagieren.“ Der Bundesfreiwilligendienst ergänzt seither das Freiwillige Soziale Jahr und das Freiwillige Ökologische Jahr.


Gott ist ein Seemann

Votja fragt nach. Artikel aus der Welt am Sonntag vom 21.12.2015